

ENVIRONMENT
Verantwortung für unsere Umwelt
Klimawandel und Wetterextreme sind allgegenwärtig. Die Kartoffel ist ein Naturprodukt, deswegen sind wir als Hersteller von tiefgekühlten Kartoffelspezialitäten auf fruchtbare Böden, sauberes Wasser und reine Luft angewiesen. Um das auch für die kommenden Generationen zu sichern, ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns nachhaltigen Umwelt-und Klimaschutzmaßnahmen verschreiben. Daher berechnen wir schon seit 2013 unsere CO₂-Emissionen und analysieren, wo unsere Emissionstreiber sind und wie wir Emissionen reduzieren können. Dies ist die Grundlage unserer schon gesetzten und geplanten Maßnahmen.
DAS HABEN WIR BEREITS ERREICHT
Reduktion von Kohlendioxid, Einsparungen und Investitionen
Aufgrund zahlreicher Maßnahmen haben wir über die letzten 20 Jahre eine Kohlendioxid Reduktion von über 40.000t erreicht. Durch kontinuierliche Investitionen im Bereich Umweltmanagement haben wir die Grundvoraussetzungen für weitere Einsparungen auf dem Weg zum aktiven Klimaschutz gelegt.
Weiters konnten wir große Mengen an Energie einsparen - über die letzten 20 Jahre rund 200 Mio. kWh. Dadurch ist auch der Energieeinsatz pro kg Rohkartoffel gesunken. Heute brauchen wir nämlich rund 41% weniger Energie, um 1 kg Rohkartoffel zu verarbeiten. Weniger Energieverbrauch bedeutet auch weniger CO2-Emissionen.
Reduktion & Vermeidung von CO2
Wir gehen seit vielen Jahren verantwortungsvoll mit Ressourcen um – und setzen diesen Weg konsequent fort. Unser Ziel ist es, CO₂-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren. Besonders im Fokus stehen dabei die Emissionen an unserem Standort in Frastanz sowie jene aus zugekaufter Energie.
Mit unserer Klimainitiative haben wir uns 2015 das Ziel gesetzt, bis Ende 2025 25% unserer CO2-Emissionen einzusparen.
Dieses Ziel haben wir nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen. In den Bereichen, die wir selbst beeinflussen können – den direkten Emissionen an unserem Standort (Scope 1) und den indirekten Emissionen aus Strom (Scope 2) – konnten wir unsere CO₂-Emissionen bis 2025 um 26 % pro verarbeiteter Kartoffelmenge im Vergleich zu 2015 senken. Das bedeutet konkret: Jedes Kilogramm Kartoffeln, das wir 2025 verarbeitet haben, verursachte 26 % weniger CO₂-Emissionen als noch 2015.
FAQ
Häufige Fragen
11er setzt auf Strom aus erneuerbaren Energien, nutzt Wärmerückgewinnung aus Abwärme, erzeugt Biogas aus organischen Reststoffen und optimiert laufend die Energieeffizienz in der Produktion.
11er bezieht seine Kartoffeln aus Österreich und dem süddeutschen Raum. Verarbeitet werden ausschließlich gelbfleischige Kartoffeln aus ausgewählten Anbaugebieten entlang der Donau und der March sowie aus dem südbayerischen Raum.
Nachhaltige Verpackungen sind für 11er ein wichtiger Bestandteil der Umweltstrategie. Wir setzen auf recycelfähige Verpackungen und haben den Ressourcenverbrauch durch reduzierte Folienstärken bereits über viele Jahre hinweg deutlich gesenkt.
Organische Reststoffe aus der Produktion werden in der betriebseigenen Biogasanlage verwertet und zu Biomethan aufbereitet. So werden Abfälle sinnvoll genutzt und in erneuerbare Energie umgewandelt.
11er nutzt Strom aus erneuerbaren Energien, betreibt eigene Photovoltaikanlagen und setzt Biogas unter anderem für den Kartoffeltransport ein. Zusätzlich wird Abwärme aus der Produktion effizient wiederverwendet.





















